Die drei echten Trends von Nürnberg

Es ist inzwischen zu einer Tradition für mich geworden: Auf der Heimfahrt von der Spielwarenmesse die Leute im Zug anquatschen. Ich mach das nicht immer, sondern nur bei Menschen, die mir sympathisch sind. Am Sonntag war es wieder soweit: Cheffe trat nach einem dreiviertel Tag in Nürnberg zwischen den Hallen 6 und 10 die Rückfahrt an. Und nachdem ich mein Abteil mit einem iPhone-isolierten Jugendlichen teilte, traf ich im Anschlusszug ab Aalen einen Herrn, nach dessen Name ich allerdings nicht fragte. Der hat in Donauwörth einen kleinen Spielwarenladen. Spielen konnten wir nicht, aber wer mit der üblichen Vedes-Tasche rumrennt, ist vom investigativen Tric Trac-Redakteur enttarnt: "Na, waren sie auch auf der Spielwarenmesse?" Und schon ging es los, die Gesprächsthemen drehten sich um die Qualität der Vedes-Tasche (war früher besser), das Angebot, die Zwänge eines Tagestrips (kenne ich) und das Spiel des Jahres. Lange konnten wir nicht reden - erst recht nicht spielen - denn in Ulm trennten sich unsere Wege.

Und wieder bewies sich: Spiele und Spielwaren sind auch Kommunikationsmedien. Man kommt darüber ins Gespräch. War das vielleicht der Trend 2015 in Nürnberg? Oh nein.

Fragen wir bei der Spielwarenmesse nach, dann sind die Trends Spielwaren für Forscher, Elektronikfans und Selbermacher. Das kann sein, bei über 2800 Ausstellern verliert man mal eben den Überblick. Aber in der Spielebranche, was ist da angesagt? Lest weiter.


Trend 1: Schnee. Ich war ja schon oft in Nürnberg, mal war es klirrend kalt, mal erahnte man schon den Frühling. Aber derart verschneit habe ich die Spielwarenmesse noch nicht erlebt. Dicke Flocken überall.

Schnee-Spiele gab es allerdings keine.


Trend 2: Star Wars. Ganz klar, Ende diesen Jahres kommt ein neuer Film in die Kinos. Und wirklich jeder macht was dazu. Ravensburger bringt neben den Puzzlereien mit Anakins und TIE Fightern auch noch ein Würfelspiel aus der Hand von Doc Knizia. Schmidt macht ein Star Wars-Qwirkle und ein - ob das gut geht? - Star Wars Carcassonne. Straßen sind blauen Bahnen, Städte Asteroidenfelder und Klöster jetzt Planeten, um die wir kämpfen. Heidelberger bringt Star Wars Armada und Imperial Assault, aber die sind ja schon länger dabei, die Fans mit hübschen Produkten in dieser Richtung zu versorgen.


Trend 3: Zweipersonenspiele. Das fällt auf: In diesem Jahr steht an jeder Ecke was für Duellanten und Pärchen. Was in Essen begann, setzte sich in Nürnberg konsequent fort. Achtet mal darauf.


Offizielle Zahlen aus der Schreibstube der Spielwarenmesse habe ich noch keine. Denn heute ist Montag und die Messe läuft noch bis morgen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wer ungern auf Menschen trifft und beim Neuheiten-Betrachten nicht vollgelabert werden möchte, der kommt montags. Fehlt nur noch, dass wie im Wilden Westen diese Grasbüschel durch die Gänge kullern. Morgen wissen wir mehr.

Hier also der erste Schwung Neuheiten in Wort und Bild.

Beginnen wir doch einfach mal bei dem Verlag, der leider meine Terminanfrage verbummelt hatte (oder sich rächte, dass ich in Essen einfach nicht aufkreuzte): Pegasus Spiele. Doch kein Problem, der Redakteur nimmt sich Zeit und uns an die Hand. Der Stand war in einer Nachbarhalle, weil der Friedberger Verlag einfach mehr Platz brauchte.

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Imperial Settlers: Jetzt, da auch Siedler von Catan nur noch Catan wird, hätte man das Spiel auch prima Die Siedler nennen können. Wie dem auch sei: An der Vorlage wurde nicht geschraubt. Eine Vorschau im Detail hatten wir schon mal (Imperial Link).

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Wieder klein und kompakt ist Empire Engine. In einem wunderbaren Paradoxon merken wir, dass das Thema sich um Mechanik dreht und damit dem Mechanismus den Vorrang gewährt.
Wir bestimmen geheim, welche Rädchen sich um wie viele Schritte drehen und führen dann die Aktion aus: Güter, Forschung oder Truppen herstellen, Güter verschicken, Truppen entsenden oder sich in Verteidigungsstellung begeben: Am Ende muss ich Bluffen und meine Mitspieler korrekt einschätzen, um wirtschaftlich stärkste Nation zu werden. Klein, reduziert - und nicht mal japanisch.

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Eigentlich ändert sich nicht viel bei Simsala...Bumm? im Vergleich zur koreanischen Vorlage. Einzig der Spielplan wurde verbessert, ansonsten heißt es aber: Hanabi-Hellseherei trifft auf Zauberer-Prügelei (Simsala...Vorschau).

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Statt mit Holzfällerarbeiten (Toc Toc Woodman) sind wir in Kling Klang Klunker (toller Name übrigens) im Edelsteingewerbe. Dank der kleinen Spitzhacke rechts hämmern wir sacht die Säule zurecht, sodass die glitzernden Edelsteinstücke herausrutschen. Nichts für Grobmotoriker. Aber für Studenten, die nicht mehr nur zu Looping Louie saufen wollen.
Oder spielt Crazy Coconuts, wo Affen kleine braune Bollen hinter sich katapultieren, um damit in die Becher der Mitspieler zu treffen. Der eine denkt an Kokusnüsse, der andere an anderes. Deshalb kein Bild von diesem "Two apes, one cup".

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Das Kennerspiel des Jahres (Istanbul) hat sich laut Pegasus auf deutsch bereits 70.000 mal verkauft und wird natürlich erweitert. Vier Felder werden dazugelegt und lassen uns neben den üblichen Waren auch noch nen feinen Mokka aufbrühen. Was für eine Überleitung zu...

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VivaJava vom Autor mit dem wahrscheinlich beklopptesten Namen: T.C. Petty III. In diesem Kaffee-Würfelspiel forschen wir nach Röstungen und Mischungen - und dank zig Modulen und Variationen schmeckt wahrscheinlich kein Pott Kaffee gleich wie der davor. Das Thema "50er-Jahre-Tschibo" durchdringt alles mit Hochdruck wie heißes Wasser die Nespressokapsel. Und wer die ersten Erfahrungen gemacht hat, der darf den geheimen "Al Gusto"-Umschlag (ähnlich wie einst bei Carrara) öffnen.

Nach Cappuccino jetzt also eine Mokka-Erweiterung für Istanbul und VivaJava. Die bei Pegasus stehen offenkundig auf Kaffee.

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Oddball Aeronauts war ein Kickstarterspiel und erscheint jetzt auf deutsche. Trend 3 entsprechend ein Spiel für zwei Personen. Zwei Piratenmannschaften - nicht irgendwelche, sondern Tiere mit Dampf-Luftschiffen, klar - treten sich gegenseitig ans Holzbein. Und das recht schnell. Ich spiele Karten aus, um anzugreifen und meinen Gegner zum Ablegen zu zwingen. Wessen Kartenstapel zuerst durch ist, der ist durch den Wind und hat verloren.

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Mir hat Steffen Bogen neulich bei Alnatura schon davon erzählt, aber ich halte dicht: Die Camel Up-Erweiterung kommt. Vier Module stecken im Supercup: Eine Ausdehnung auf zehn Spieler, Wettgemeinschaften, der Fotograf (braucht ein spektakuläres Kamelstapelbild) und die Vergrößerung der Rennstrecke machen das Spiel des Jahres vielfältiger.

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Und damit sind wir schon bei Eggertspiele gelandet. Deren Kennerspiel Village hat bekanntlich schon zwei Erweiterungen bekommen. Das sollte reichen. Deswegen ist My Village auch eigenständig. Diesmal entwickelt jeder sein Dorf weiter. Ja, das kostet Zeit und manchmal auch Waren; und wieder macht der Tod die Runde und lässt unsere Figuren abnippeln. Zum Glück hat die Natur das wunderbare Konzept "Nachwuchs" entwickelt. My Village bringt neues Village-Feeling ohne Village - und ist Aussagen eines Eggertianers zufolge auch härter.

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Vielspieler freuen sich im Herbst auf Mombasa. Vier Handelskompanien rücken aus allen vier Himmelsrichtungen an und wollen in Afrika Profit scheffeln. Wir Spieler investieren und steuern die Geschicke der jeweiligen Unternehmen.
Schön ist der Kartenmechanismus: Jeder Spieler legt drei Karten in einer Reihe nebeneinander ab und programmiert somit seine Aktionen. Danach kommen die auf drei Stapel und ich darf einen davon wieder aufnehmen. Ihr seht schon, man steht vor schwierigen Entscheidungen. Dank Ausbauten kann ich meine Reihen sogar auf vier oder fünf Aktionen ausweiten, allerdings entstehen dann auch vier oder fünf Ablagestapel und meine Aktionen kommen langsamer zurück (mehr noch in der Vorschau).

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Guckt mal, ne Rokoko-Erweiterung. Kleine Box, Inhalt geheim. Oder zumindest zu geheim für mich.

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Nochmal eben zurück zu Pegasus. Die haben auch nicht die Geeks vergessen. Golem Arcana sollte doch was werden. Die Miniaturen sind auch aus der Nähe betrachtet wirklich schön und detailliert (auch hier mehr in der Vorschau).

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Das ist Yomi. Wie bei einem Prügelspiel am Computer hauen wir uns eins auf die Kaffeebohnen. Jeder spielt mit einem Charakter, der eigene Moves und Fähigkeiten hat. Jeder sucht sich eine Handkarte aus, dann decken wir gleichzeitig auf. Angriff schlägt Wurf, Wurf schlägt Block, Block schlägt Angriff. Dazu haben alle Karten Poker-Symbole: Zahlen sind Moves, Bildkarten Spezialmoves und Asse Supermoves.

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Vom gleichen Autor und wieder prügelig ist Puzzle Strike, das (oh oh, Wortwitz) "Deck-Hau-Spiel". Diesmal bauen wir uns ein Deck aus Chips und wollen Edelsteine NICHT sammeln - sondern den Mitspielern unterjubeln. Das geht durch Effekte meiner gekauften Chips. Nach Orléans und Hyperborea ist Puzzle Strike das dritte "Sackbauspiel" in diesem Jahrgang.


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Tödlich geht es in The Game zu. Steffen "Qwixx" Benndorf kann es halt mit Karten. In diesem Spiel aus der weiteren Hanabi-Familie spielen wir zusammen - und das Spiel selbst ist unser Gegner. Ich mag sehr das düstere, bedrohliche Design der Karten, das eine latente Saw-Stimmung erzeugt.

Jeder hat sechs Handkarten, jede Karte zwischen 2 und 99 gibt es genau einmal im Spiel. Auf zwei Stapeln legen wir von 1 aufwärts, auf zwei anderen von 100 abwärts. In meinem Zug muss ich mindestens zwei Karten spielen, gerne auch mehr.
Knifflig ist das schon mal, denn wir wollen ja keine großen Lücken legen, sonst ist das Spiel gleich vorbei. Absprechen dürfen wir uns, allerdings keine Zahlen nennen. So kann ich sagen "Hier nichts mehr legen" oder "da hab ich ne gute Karte zu", aber mehr nicht. Man muss also wieder eine eigene Sprache entwickeln. Etwas Luft holen dürfen wir durch Zehnersprünge: Lege ich eine Karte mit der Differenz 10 ab, darf ich so auch entgegen der Abspielrichtung legen. Das verschafft uns ein wenig Raum.

Höllisch schwer, voller gefährlicher Entscheidungen und kommunikativ. Am Wochenende hab ich das schon gespielt. Wieder ein großartiges Spiel von Benndorf beim NSV.


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Immer wieder ein Kichern wert: Das schwedische Wort für "Spielzeug".


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Trend 2: Wir warten mal auf das Revell-Modell in Lebensgröße einer R2-Astromech-Einheit.


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Horrible Games aus Italien ist hierzulande bei den Heidelbergern unter den Fittichen. Hatte aber nen eigenen Stand in Nürnberg und dank meiner exzellenten Kontakte zu Boss Lorenzo auch direkt einen Instant-Termin.

Dungeon Fighter geht in die (voraussichtlich) letzte Runde mit Rock and Roll, der Erderweiterung. Lorenzo zeigte auch den ultra-geheimen Prototypen eines Piraten-Push-Your-Luck-Beim-Edelsteine-ziehen-Spiels mit Aufbau- und Interaktionselementen. Da schauen wir doch mal, was Essen 2015 bringt.


A propos Prototypen: Repos zeigte mir (leider unter Auflage, keine Bilder zu machen) ein im September kommendes Echtzeit-Teamspiel, bei dem wir als Ärzteteam im OP auf Zeit einen Patienten zusammenflicken müssen. Mit App-Support und - so ähnlich wie bei Space Cadets - vielen Minispielen zu den Themen "Medikation", "Nähen", "Röntgenbild" oder "Herzmassage".

Dazu mach ich noch mal mehr, aber Cash'n'Guns wird erweitert und 7 Wonders bekommt ein eigenständiges Zweipersonenspiel namens 7 Wonders Duels. Vergesst Trend 3 nicht.

Das war der erste Streich. Der zweite folgt morgen. Dann seht ihr weiterhin die drei Trends, das zieht sich durchs Programm. Und mal wieder Darth Guidious, die alljährlichen Bilder mit Herrn Vader dürfen einfach nicht fehlen. Dort erfahrt ihr auch, was Romy Schneider jetzt macht und was es mit Kim Kardashians Fettschicht auf sich hat.

Rückschau:



Kommentare (11)

  • Elektro

    Imperial Settlers... ist Pegasus da wirklich nichts besseres eingefallen? Nach Willidsch nun also der nächste internationale "Streich". Nungut, ich mag den Originaltitel schon nicht sonderlich, daher sehe ich ihn eben auch nur ungern auf der Deutschen Ausgabe :(

    Mein Favorit wäre ja "Das Imperium siedelt zurück". Das würde dann immerhin auch Trend #2 gerecht ;)

    Vielen Dank für diesen ersten Teil, der direkt Lust auf mehr macht. The Game klingt übrigens grossartig - ist sofort auf meiner Wunschliste gelandet!

  • Kram

    Schnee ist kein Trend! Echt jetzt? Sonst gab' es nix allgemeines, außer Pseudo-"StarWars" und 2er-Spiele?

    Wie wär's mit Parasitismus? Wir saugen ein gut laufendes Spiel bis zum letzten aus, quasi das Multimediale im Spielbereich: Das Brettspiel, das Würfelspiel, das Kartenspiel, besser noch das Sammelkartenspiel, die Erweiterung, die nächste Erweiterung, das Buch, das Hörspiel, das Videogame, der Film, die Serie, ...

  • DamonWilder

    Hallo Guido,

    wie kommen denn Yomi und Puzzle Strike auf die Neuheitenliste? Die Sachen gibt es ja schon seit längerem. Gibt es jetzt einen Verlag, der es auf den deutschen Markt werfen will?

  • Thygra

    Yomi und Puzzle Strike erscheinen bei Pegasus auf deutsch (siehe oben bei Puzzle Strike auf dem Foto das Pegasus-Logo).

  • André816

    Die Frage ist: Wir IS ähnlich wie Trains nach der Halbzeit keine dt. Versionen mehr erhalten. DAS war nämlich wirklich ärgerlich.
    Und ich hoffe mal nicht, dass Empire Engine in einer Blisterverpackung kommt.
    My Village und die Istanbul-Erweiterung dürften interessant werden.
    Golem Arcana: Naja, schöne Figuren sind was anderes und auch dieses Spiel nutzt den Computer dermaßen, dass die Minis eher Staffage sind.
    Cash 'n' Guns: Die alten Grafiken haben mir deutlich besser gefallen.

  • BenLil1982

    > Golem Arcana: Naja, schöne Figuren sind was anderes und auch dieses Spiel nutzt den Computer dermaßen, dass die Minis eher Staffage sind.

    Hast du es schon gespielt? Zu Anfang mag ich dir Recht geben, ist man erst mal "drin", wird - zumindest meiner Ansicht nach - das Gerät tatsächlich nur noch zum Informationslieferanten.

  • André816

    Ja, wie zuvor auch exIllis und andere Varianten. Bisher ist mir aber kein Spiel begegnet das beide wirklich nutzbringend miteinander verbindet. Und als reiner Informationslieferant tut es auch ein Buch, das auch deutlich leichter zu erwerben ist als ein Tablet.
    Ich hab bei Golem Arcana nicht wirklich ein Gefühl, dass es mir was Neues bringt, das ich so bei keinem anderen TT hatte und das sich der Aufwand dafür lohnt.

  • Thygra

    Empire Engine kommt nach aktueller Planung in derselben Schachtel wie Love Letter, Port Royal etc.

  • Elektro

    was überhaupt ist eine Blisterverpackung?

  • raccoon

    Gerade eben ARD-Wetterbericht angeguckt, und nachdem gestern um Konstanz minus 15 Grad waren, sinkt die Temperatur diese Nacht auf minus 20 Grad ab. Kurz bei Tric Trac vorbeigeschaut und da wurde die Befürchtung bestätigt: lauter kalte Witze, kein Wunder, das Thermometer im südlichsten Deutschland ist im freien Fall :D . Noch ein paar mehr von der Sorte, und der Schweizer Franken purzelt bald wieder ;) .


    > iPhone-isolierten Jugendlichen

    hehe, keine Toleranz für die Generation Y


    > ab Aalen einen Herrn, nach dessen Name ich allerdings nicht fragte

    die heißen alle "Spionle"


    Simsala...Bumm? - Ist das "Abraca-what"? Bin mir grad nicht mehr ganz sicher und meine, das kommt mir bekannt vor. Völlig abgelost (im Gegensatz zum erfolgreichen Silvester-Hanabi) :) .

    Das Toc-Toc-Holzfällerspiel war in Essen der krönende Untergang um 2 Uhr nachts.


    > Die bei Pegasus stehen offenkundig auf Kaffee.

    Beim Dschungelcamp für Spieleredakteure ("finden Sie den güldenen Spielestern in dieser Truhe mottig-unausgereifter Prototypen") bleibt einem wohl kaum was Anderes übrig, um die fiesen Prüfungen zu überleben :D .


    Guido, könntest Du bei dem Camel-Cover den einen oder anderen schwarzen Balken drüberlegen? Ich glaub, das ist nicht so ganz jugendfrei ^^. (Ist ja noch schlimmer als das Agricola-Schaf mit Bauer! :D)

    "Deck-Hau-Spiel" - aua! Das toppt das "Bag-Building"-Video mit Cannes-Carol vom Vorjahr nochmal um ein paar Zehntel auf der Spielerichterskala. Ich glaub, mein Lachmuskel ist gerade eben eingeklemmt.

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